Der Ebersberger Forst

Seit dem 1. Juli 2022 hat an der Hohenlindener Sauschütt wieder ein Biergarten geöffnet. Die Walgaststätte Sauschütt wird es so wie wir sie kennen nicht mehr geben. Das Gebäude wird in Zukunft anderweitig genutzt.
Der Biergarten wird vom Nebengebäude aus betrieben.

Anzing

Forstinning

Hohenlinden

Steinhöring

Stadt Ebersberg

Markt Kirchseeon

Vaterstetten

Zorneding

Der Ebersberger Forst ist ein Waldgebiet ungefähr 25 km östlich von München im Landkreis Ebersberg.

Am Ebersberger Forst liegt die Stadt Ebersberg, der Markt Kirchseeon, und die Gemeinden Anzing, Forstinning, Hohenlinden, Steinhöring, Vaterstetten und Zorneding.

Der Ebersberger Forst liegt östlich der Landeshauptstadt München. Mit seinen rund 9.000 Hektar Wald ist er das größte zusammenhängende Waldgebiet in der Region. 7.600 Hektar sind Staatswald und werden von den Bayerischen Staatsforsten bewirtschaftet

Mitte des 18. Jh. wurden die heute noch prägenden Raster, an im Winter geräumten Wegen angelegt. Diese schachbrettartige Einteilung des Ebersberger Forstes in sogenannte Geräumte mit einer Fläche von 400x400m sollten die Forstwirtschaft ankurbeln.

1818 wurde der Ebersberger Forst zum Wildpark erklärt und mit einem Eichenzaun eingezäunt, um die landwirtschaftlichen Schäden durch Wildschweine und äsendes Rotwild einzudämmen.

In den Jahren von 1890 bis 1892 wurde der Ebersberger Forst von einer gigantischen Raupenplage heimgesucht, die fast die hälfte des Waldes kahl gefressen haben. Am 14. Juli 1894 wütete ein Wirbelsturm im Ebersberger Forst, dem die durch Raupenfraß bereits stark gelichteten Bestände endgültig zum Opfer fielen. Zurück blieb eine riesige Kahlfläche, die wieder aufgeforstet werden musste. Die Aufräumarbeiten dauerten fünf Monate und beschäftigten 700 Holzarbeiter.

Der Ebersberger Forst ist Landschaftsschutzgebiet, Wasserschutzgebiet und Bannwald. Seit 2004 wurde der südliche Rand und der Osten des Ebersberger Forstes zum FFH-Gebiet (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, eine Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union) erhoben, weil hier die sehr seltenen, streng geschützten Tiere Gelbbauchunke und Bechstein-Fledermaus noch vorkommen.

Wegen der vielen Anrufe die mich zum Walderlebnispfad erreichen.
Der Walderlebnispfad ist immer geöffnet. Der Eintritt ist frei.



Frischlinge Dammwild Weiher Walderlebnispfad Hubertus Säule

Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit, einzelne Cookies zuzulassen oder sie zu deaktivieren, erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.